Garather Schützenverein 1967 e.V.

 

Herzlich Willkommen auf der Website des Garather Schützenvereins.
Sie finden hier vielfältige Informationen rund um unser Vereinsleben,
seine Entstehung und das aktuelle Vereinsleben.

 

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen.

 

 

 

 

Am Sonntag erhielten wir die traurige Nachricht das unser Aktives Mitglied Karl Heinz Tödter am Abend des 14. Juli nach langer und schwerer Krankheit für immer von uns gegangen ist. Er wurde nur 58 Jahre alt.

Karl Heinz (Kalli) war als Jugendlicher im Fanfaren Corps des Garather Schützenverein eingetreten. Nach einigen Jahren wechselte er dann die Gesellschaft und wurde noch Aktives Mitglied in der Kompanie Baccara, daß 1. Marine Corps und die Hubertus Jäger. In allen Geschellschaften konnte er die Königwürde erreichen.

Kalli kam aus dem Baugewerbe und konnte dem Verein bei vielen arbeiten an unserem Eigentum mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Im Jahr 2000 bekam er dann den Regiements Verdienstorden, 2014 durfte er aus den Händen unseres Oberbürgermeisters den Stadtorden für besondere Verdienste entgegegen nehmen. 

Desweiteren war er auch Mitglied bei den Garather Jonges.

Unser tiefempfundenes Beileid gilt Renate Hübner und der Familie. Mit ihm verlieren wir einmal mehr einen tollen Menschen. 

Garather Hof als Familienbetrieb unter neuer Regie

 

Griechische Spezialitäten, deutsche Küche und Seniorenmenü

 

von Peter Ries

 

Garath: 21.06.2018 (pri). Das Ehepaar Maria (52) und Pantelis Beletsiotis (55) kochen leidenschaftlich gerne und sie sind mit Leib und Seele Gastgeber, die zudem durch Marias Vater tatkräftig unterstützt werden. Sie alle beherrschen die deutsche Küche ebenso gut die griechische – von der sich am gestrigen Tage einige Gäste bereits überzeugen konnten.

 

Auch der Vorsitzende des Garather Schützenvereins, Michael Haas und sein Stellvertreter Horst Schlotter statteten den neuen Inhabern des Garather Hofes (Maria und Pantelis) einen Willkommensbesuch ab und überreichten ihnen einen Strauß Blumen und eine Flasche Wein. „Es ist schön, dass der Garather Hof so kurzfristig wieder mit Leben gefüllt werden konnte und wir so tolle Leute gefunden haben“, so Haas.

 

Neben griechischen Spezialitäten werden natürlich auch deutsche Gerichte auf der Speisenkarte zu finden sein. An die Senioren wurde ebenfalls gedacht: Maria bietet für sie jeden Mittag zwei leckere Seniorengerichte an.

 

Eine Eröffnungsparty ist noch vorgesehen und wird rechtzeitig angekündigt.

Foto: © P. Ries

Eine erfolgreiche Zeit endet und eine neue beginnt

von Peter Ries

Garather Hof unter neuer Regie

 

Garath: 29.05.2018. Es dürfte kein Geheimnis mehr sein, dass das Wirtsehepaar des Gaststättenrestaurants „Garather Hof“, Ermioni und Gregor am vergangenen Sonntag zum letzten Mal ihre Pforten öffneten.

 

Diese Entscheidung ist den langjährigen Wirtsleuten, die bis 2010 den ehemaligen „Goldenen Ring“ im Zentrum Süd-West betrieben hatten, nicht leicht gefallen. Aber auch sie haben es sich nun verdient, zukünftig etwas kürzer zu treten und mehr Zeit für das Enkelkind und ihre Familie zu investieren.

  

Bereits im Vorfeld hat sich der Garather Schützenverein bei „Moni“ und Gregor für die langjährige und stets sehr gute Zusammenarbeit und Freundschaft bedankt. „Zwar verlieren wir die Beiden als unsere Wirtsleute, jedoch wird uns unsere Freundschaft erhalten bleiben“, ist sich der 2. Vorsitzende des Garather Schützenvereins, Horst Schlotter sicher.

 

Die Nachfolger stehen auch schon fest

 

Das Ehepaar Maria und Pantelis Beletsiotis sind beide gelernte Köche und verstehen sich logischerweise bestens auf die griechische Küche. Leider kann die Gaststätte jedoch aufgrund von gewerberechtlicher Auflagen, vermutlich erst zum 20. Juni 2018 öffnen.

 

Bis September 2018 werden die Gäste anfangs mit verkürzten Öffnungszeiten leben müssen, denn der Garather Hof wird an den Wochentagen erst am Nachmittag öffnen, wobei jedoch samstags und sonntags jeweils ganztägig geöffnet sein wird, bevor Maria und Pantelis ab Oktober mit einer großen Eröffnungsparty und täglich ganztägigen Öffnungszeiten durchstarten werden.

 

Schon jetzt freuen sich nicht nur die Stammgäste auf eine gemeinsame Zeit mit den neuen Wirtsleute Maria und Pantelis bei gutem Essen und vielen fröhlichen Abenden.

„Doppeltes Lottchen“

Diana und 10te Reserve mit neuen Majestäten

 

Garath: 26.05.2018 (pri). Warmes Wetter, gute Laune und eine gehörige Portion Treffsicherheit bescherten den etwa 100 Gästen auf dem Schießstand an der Frankfurter Straße am vergangenen Samstag die neuen Majestäten 2018/19.

 

Die Geschäftsführerin und 1. Vorsitzende der Gesellschaft Diana konnte neben vielen anderen Gästen auch den Bezirksvertreter und Pressesprecher des Garather Schützenvereins, Peter Ries begrüßen. Ab 15. Uhr gab es für die Gäste der Gesellschaften wieder Kaffe und Kuchen, bevor das Schießen um die Königswürde seinen Lauf nahm.

 

Wegen der geringeren Gruppenstärke beider Gesellschaften gab es an diesem Tag auch die doppelte Ausführung der Majestäten für 2018/19.

 

Das neue Kompaniekönigspaar der Gesellschaft Diana wurde Marcel und Stefanie Vedder und Keilerkönig wurde Hans-Jürgen Fiks. Elke Köpnick wurde die neue Passivenkönigin.

 

Zum neuen Kompaniekönig der 10te Reserve schoss sich Detlef Mann – er regiert mit Silvia Rutha. Das neue Pagenkönigspaar wurden Leon Bandelow und Jana Deimann, Spaßvogel wurde Lorenz Gerlach, und Jörk Köpnik ist der neue Förderkönig.

 

„Doppeltes Lottchen“ auch beim Pfändervogel 2018

 

Für die Diana holte Marcel Vedder den Kopf des Holzvogels herunter und für 10te Reserve erledigte dies Udo Riesner. Sylvia Wrobel von Diana machte es wie Jürgen Hiepe von der 10te Reserve und holte den rechten Flügel.

 

Der linke Flügel wurde an Schießstand eins von Hans-Jürgen Fiks (Diana) und an Schießstand zwei von Jennifer Bandelow (10te Reserve) heruntergeholt und den Schweif holten sich Andreas Mischner (Diana) und Silvia Rutha (10te Reserve). Zu guter Letzt ging der Rumpf an Gerd Pesch (Diana) und Detlef Mann (10te Reserve).

 

Glückwunsch!

Vermeintliche Schlägerei

von Peter Ries

 

Tendenziöse Berichterstattungen schaden dem Verein

 

Garath 17.05.2018 (pri). Mit der Krönung der neuen Majestäten fand das 50. Garather Schützen- und Volksfest 2018 am vergangenen Dienstag nun endgültig seinen Abschluss. Zurückblickend kann man behaupten, dass es – wie in den Jahren zuvor - ein schönes Schützenfest war. Und wenn einzelne Medien in ihren Berichterstattungen weniger reißerische Überschriften und weniger tendenziös (verzerrte Darstellung von Fakten) über die vermeintliche „Schlägerei“ in Garath zum Schützenfest berichtet hätten, würde jeder behaupten, dass es sogar ein friedliches Schützenfest war.

 

Wie jedem – und vor allem den Medien bekannt sein dürfte, dienen große Feste und Veranstaltungen häufig als Anlaufstellen und Gelegenheit für randalierende und streitsüchtige Gruppierungen, die sich oft nur in der Gruppengemeinschaft als „Held“ hervor tun, indem sie unschuldige Menschen provozieren und verprügeln.

 

So kam es am 13. Mai in Garath zu einer Auseinandersetzung an der lt. Berichten einzelner Zeitungen etwa 50 Jugendliche gemeldet worden seinen und lt. Polizei jedoch „nur“ 15 Personen tatsächlich daran beteiligt gewesen sein sollten. Der WDR berichtete: „Schlägerei bei Schützenfest in Garath - 30 Personen beteiligt“ und eine Zeitung titelt: „Großaufgebot der Polizei zum Schützenfest nach Garath ausgerückt“. Einzig das Onlineportal report-D stellte klar, dass es  im „Bereich der Feuerwache (dort befindet sich ein Jugendtreff) zu einer "Schlägerei" kam.

 

Aber wie es auch sei, wird durch die Art der Berichterstattungen dem Rezipienten (Leser) suggeriert, dass Garather bzw. - wie es sich hier darstellt - die Garather Schützen irgendwie daran beteiligt waren.

 

Was in allen Berichten ausgespart wurde, ist die Tatsache, dass es sich um mindestens zwei gemischte Jugendbanden handelte, von denen einige sogar polizeilich bekannt sind und die sich zum Ziel gesetzt haben, jede Gelegenheit zu nutzen, Schlägereien zu provozieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich in Hilden, Oberkassel oder in Garath prügeln. Wichtig ist ihnen nur, dass sie genügend Aufmerksamkeit bekommen. Großveranstaltungen und Schützenfeste werden deshalb gerne von ihnen aufgesucht.

 

Garather Schützinnen und Schützen distanzieren sich

 

Mit einem schlechten Image kämpft Garath praktisch seit seiner Gründung vor 50 Jahren. Ein Image, was dereinst medial geprägt wurde und offensichtlich bis heute gepflegt wird. Sicher ist, dass die fortwährend mediale negaitve Darstellungen über den Stadtbezirk Garath und dessen Bewohnern von einer mittlerweile wachsenden Mehrheit schlicht als oberflächlich und geschmacklos gewertet wird.

 

Ob den "Schreiberlingen" und „Sendeprofis“ daran gelegen ist, sensationelle Überschriften zu produzieren oder sie einfach verlernt haben, eine ordentliche Recherche zu betreiben, bevor sie etwas in die Welt setzten, bleibt bis hier noch offen – ist aber wohl eher anzunehmen.

 

„Der Vorstand des Garather Schützenvereins und seine Mitglieder distanzieren sich von jeglicher Gewalt gegen Mensch und Tier und vor menschenverachtenden Handlungen. Die vermeintliche "Schlägerei" zwischen halbwüchsigen Kindern und jugendlichen im Bereich der Garather Feuerwehr lag nicht im Verantwortungsbereich des Garather Schützenvereins. Dieser sorgt im Gegensatz mit mehreren kostenintensiven Sicherheitsmitarbeitern dafür, dass auf dem Schützenfest Ordnung und Sicherheit herrschen und Besucher sich ungestört mit ihren Kindern auf der Kirmes und im Schützenzelt bewegen können.

 

Zudem unterliegen die Garather Schützinnen und Schützen das ganze Jahr über der so genannten "Friedenspflicht". Wer sich nicht daran hält, fliegt sofort aus dem Verein. Weder die Garather Schützen noch unsere Gäste wollen "Kampfarenen" oder "Straßenschlachten". Sie wollen mit uns friedlich feiern und das Schützenfest genießen – dafür sorgen alle Schützinen und Schützen“, so der 1. Vorsitzende des Garather Schützenverein, Michael Haas und sein Stellvertreter Horst Schlotter - die sich wünschten, dass die Medienvertreter einmal darüber berichteten, was der Schützenverein und seine Mitglieder sowohl im sozialen und sportlichen Bereich - wie auch auf der präventiv-erzieherischen Ebene leisten. Hier sei z. B. einmal die vorbildliche Arbeit des Spielmannszug Blau-Weiß und des TSV Amazonen-Corps Düsseldorf-Garath eV oder der Bruderschaft St. Matthäus genannt, die sich nicht nur um die Jugendlichen kümmern, ihnen Perspektiven bieten, Nächstenliebe und Zusammenhalt praktizieren - um nur einige unser 13 Gesellschaften zu nennen.

 

Auch wenn wir als Verein nachweislich alles dafür tun, um unseren Mitgliedern, Bürgern und Gästen Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, so ist es hauptsächlich Sache von Staat und Polizei, Wege zu beschreiten, dass Recht und Gesetz konsequent angewendet wird und extremistische Parteien, Organisationen und Jugendbanden, die nachweislich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung unseres Staates agieren, entsprechend präventiv einzugreifen. Individuen, die der Meinung sind, einen Stadtteil nach dem anderen zu ihren "Kampfarenen" machen zu müssen und den Ruf eines Vereins oder Stadtteils in nicht wieder gutzumachender Weise für immer schädigen, müssen konsequent verfolgt und zeitnah abgestraft werden, damit sie nicht vergessen, warum sie oft erst ein Jahr später vor Gericht müssen,“ so Michael Haas weiter.

 

Kommentar Pressewart:

 

Für die Auseinandersetzungen vor der Feuerwache waren mindestens zwei Personen verantwortlich, die sich offensichtlich gegenseitig provozierten. Weder ein Garather noch ein Schütze war daran beteiligt. Wie überall auch, gibt es hier und da einmal Probleme; diese sind jedoch in der Regel nicht so groß, dass wir sie nicht im Griff bekämen oder gar die Medien unbedingt darüber berichten müssen – ob vermeintlich berechtigt oder tendenziös.

 

Es wäre sicherlich gut, wenn sich die Medienvertreter einmal ein "richtiges Bild" von der überwiegend guten Seite unseres Stadtteils, den Vereinen, Initiativen und den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern machten und mehr über die positiven Dinge - die täglich in Garath passieren - berichteten. Seit mehr als 50 Jahren wird Garath immer wieder medial maltretiert. Es ist höchste Zeit, Garath endlich so darzustellen, wie die große Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger wirklich sind: offenherzig, bunt, kreativ und engagiert.

 

Majestäten gekrönt

 

Verdienst- und Stadtorden verliehen und Spenden für gute Zwecke

 

von Peter Ries

 

Mit der Krönung der neuen Majestäten 2018/ fand das 50. Garather Schützen- und Volksfest 2018 am vergangenen Dienstag nun endgültig seinen Abschluss.

 

Zurückblickend können der Schützenchef Michael Haas und Horst Schlotter sagen, dass es – bis auf den Abbruch der Parade wegen schlechten Wetters – wieder einmal ein rundum gelungenes Fest war.

 

„Wir hatten mit Hendrik und Andrea Schutte tolle Majestäten und haben mit Josef "Jupp" und Ruth Detempli erneut ein tolles Regimentskönigspaar. Meinen Dank gilt allen Beteiligten, die unseren Verein an allen Tagen so würdig vertreten haben“, sagte der 1. Vorsitzende Michael Haas, der sich bei seinem Mit-Moderator und 2. Vorsitzenden Horst Schlotter und den Vorstandsmitgliedern des Garather Schützenvereins für ihre gute Arbeit bedankte.

 

Erfreut sei er auch, darüber, dass die Vorschläge des Vorstandes erneut mit dazu beigetragen haben, verdiente Schützinnen und Schützen auszeichnen zu können, die es auch wahrhaftig verdient haben.

 

Bevor die Königs Insignien an die neuen Majestäten gingen, wurden Gerhard Ostwald (Gesellschaft St. Matthäus) und Iris Burkhardt (Gesellschaft Gut Schuss) mit den Verdienstorden ausgezeichnet. Über eine der höchsten Auszeichnungen – dem Stadtorden - konnten sich Jörg Köpnick (Gesellschaft Diana) und Gregor Jung (Gesellschaft St. Matthäus) freuen. Die Stadtorden wurden in Vertretung des Oberbürgermeisters von Ratsherrn Jürgen Bohrmann vorgenommen.

Aus den eigenen Reihen ausgezeichnet, wurden auch Marc und Jessica Hallen (Spielmannszug Blau-Weß) für ihre langjährige Jugendarbeit mit dem Rheinischen Schützenorden.

 

Spenden für zwei gute Zwecke

 

Die von den ehemaligen Jungschützenkönige Laura Urbas und Dustin Plep (Gesellschaft Baccara) gesammelten Spenden von insgesamt 2.300 Euro gingen dieses Jahr jeweils zur Hälfte an die Initiativen „Regenbogenland“ und an die „Offene Tür Wittenberger Weg“.

 

Das neue Klompenkönigspaar:

 

Jubel für das neue Klompenkönigspaar - Applaus und Anerkennung für das scheidende

 

von Peter Ries

 

Garath 14.05.2018 Für Egon Waltke von der Bürger- und Interessengemeinschaft Garath (BIG) und seiner Tochter Martina war es ein anstrengendes - aber auch sehr schönes Jahr. Sie regierten bis gestern das Garather Blotschenvolk als Klompenkönigspaar.

 

Bevor es aber ins Festzelt ging und ein neuer Klompenkönig gefunden werden konnte, gab es ein zünftiges Frühstück auf dem Hof des Garather Schlosses, welches Mitglieder der BIG liebevoll und reichlich zusammengestellt hatten. Das Klompenpaar konnte viele gutgelaunte Gäste aus Vereinen, Institutionen und der Politik begrüßen. Unter den Gästen befanden sich u. a. der Bezirksbürgermeister Uwe Sievers nebst Gattin, die Bundestagsabgeordnete Silvia Pantel mit ihrem Ehemann, Ratsherr Jürgen Bohrmann, Monika Bos und Bezirksvertreter Peter Ries, der zugleich der Pressesprecher des Garather Schützenvereins ist und das Stadtteilportal Garath-Hellerhof betreibt.

 

Derweil füllte sich das Schützenzelt mit vielen Senioren, die seit Jahren vom Garather Schützenverein zu Kaffee, Kuchen und einem unterhaltsammen Programm eingeladen werden.

 

Gegen 17 Uhr begeisterte der 38-jährige Sänger und Entertainer Simon das Publikum mit seiner „Simon-Show“ - bestehend aus Show-Classics, Evergreens und Oldies von Elvis, Dean Martin, Sinatra, Neil Diamond und Rock n´Roll Goodies, wofür er von den Senioren schallenden Applaus erhielt.

 

Nach der „schweißtreibenden und ausdrucksstarken Darbietung von Simon, baute sich die landesweit beliebte Mundartgruppe „ALT SCHUSS“ – auch bekannt als „die Könige unter den Karnevalsbands“ und eine der angesagtesten Mundartgruppe auf der Bühne auf und heizten das Publikum mit mehreren Zugaben so richtig an.

 

Garath braucht einen neuen Klompenkönig

 

Zu diesem Zweck machten sich die Tochter des noch amtierenden Klompenkönigs, Martina und Gregor Jung zu einem Rundgang durchs Zelt auf, um den neuen Klompenkönig von Garath zu ermitteln. Das Los fiel auf den 31-jährigen selbständigen Werbefachmann Michel Koch, der die beim Land NRW angestellte Yvonne Diehl (Gesellschaft 2. Grenadiere) unter tosendem Applaus zur Königin seines Herzens erchor.

 

Im Anschluss nahm der 1. Schützenchef, Michael Haas, den Wechsel der Insignien vor. Michael Haas bedankte sich für eine sehr schöne und lustige Zeit mit Egon und Martina und die tolle Unterstützung durch die BIG und zahlreichen anderen Förderern und Freunden, die zum Gelingen eines schönen Schützen- und Volksfestes beigetragen haben.

 

Hilfe durch Sponsoring

 

Michael Haas machte in seiner Dankesrede darauf aufmerksam, dass das gesamte Programm, wie die Musik und die Beköstigung gesponsert wurde, an dem neben vielen anderen auch die Garather Jonges und die BIG maßgeblich beteiligt waren.

 

„Das ist eine wirklich tolle Sache, wenn man sich gegenseitig unter die Arme greift, denn nicht jeder hat auch die Mittel zur Verfügung, um ein so tolles Programm bieten zu können“, so der Schützenchef - und er fügt hinzu, dass es eine wunderbare Sache wäre, wenn sich auch in Zukunft Privatpersonen und Vereine fänden, die sich im Rahmen einer Spende an heimatlichen Veranstaltungen beteiligten.

 

„Wir sagen Danke an alle, die uns über das Jahr wohlwollend zur Seite standen. Danke auch für die vielen Glückwünsche und eine tolle Zeit, die wir mit den vielen Klömpenkönigspaaren und Schützen verbringen durften. Maßgeblich bedanken wir uns beim Vorstand der BIG um Fred Puck und den Mitgliedern für ihre Unterstützung. Wir gratulieren dem neuen Klompenkönigspaar Michael Koch Yvonne Diehl  und wünschen ihnen genau so ein lustiges Königsjahr – und vorallem Unterstützung“, sagte Egon Waltke in seiner Abschiedsrede. Foto: © P.Ries

Schützen feiern auch ohne Parade

Parade fiel ins Wasser - Gefeiert wurde trotzdem

 

Dichte graue Regenschleier umhüllen die blinkenden Lichter der Fahrgeschäfte auf dem Garather Schützenplatz. Schlagerlieder über sonnige Südseeinseln und weißen Strand, die aus den Lautsprechern schallen, werden vom prasselnden Regen übertönt. Geplant war das nicht so. Der Höhepunkt des Garather Schützenfestes, die große Festparade, wird wegen des Regenwetters abgesagt.

 

Lucas Schlotter und Jenny Berger schauen ratlos in den grauen Himmel. Für das Schülerkönigspaar des Vereins ist das schlechte Wetter besonders schade: "Wir hatten uns schon sehr auf die Kutschfahrt während des Umzuges gefreut", sagt Lucas. Der 16-Jährige ist in dem Verein dabei, seit er denken kann: "Ich bin schon als Dreijähriger auf den Umzügen mitgelaufen." Mit sechs Jahren sei er offiziell in den Verein eingetreten - jüngere Mitglieder erlaube die Satzung nicht. Inzwischen spielt er im Spielmannszug auf der Trommel und engagiert sich in der Vereinsjugend. "Natürlich habe ich immer versucht, Schülerkönig zu werden", erzählt Luca, der das Schießen im vergangenen Jahr schließlich gewann. "Wir haben alle mitgefiebert und uns sehr gefreut", erinnert sich die Schülerkönigin Jenny. Sie ist als Freundin von Lucas in das Amt gekommen, Mitglied im Schützenverein ist sie bislang nicht.  Zur Presseseite

 

Regen unterm Sonnenrad

Jubiläum der Schützen fiel ins Wasser

Zum 50. Mal feiern die Garather Schützen an diesem Wochenende ihr Schützenfest und der Festzug und die Parade am Sonntag (13.5.) hätte für das Jubiläum und die Mäjestaten der Höhepunkt sein sollen. Doch das Wetter machte einen Strich durch die Planungen und so feierten die Schützen trocken im Festzelt.

Foto: © P. Ries: Die Majestäten von 2017/18  Zur Presseseite

"Jupp" schoss den Vogel ab

 

Die neuen Majestäten in Garath 2018/19 stehen fest

 

Von Peter Ries

Garath. Den Anfang des 50. Garather Schützen- und Volksfest machte das gestrige Regiments- und Bürgerkönigsschießen auf dem Schützenplatz Garath. An diesem Tag ging es nicht nur um die Ermittlung des neuen Schützenkönigs, sondern auch darum, wer Bürgerkönig oder Jungschützenkönig wird.

 

Bei wunderbaren Wetter wurde am vergangenen Samstag, eine Woche vor dem Schützen- und Volksfest vom 11.  - 15.05.2018, die neuen Regimentsmajestäten ausgeschossen.
Bevor es jedoch so weit war, wurde die „Goldene Mösch“ sicher zum Schützenplatz an der Frankfurter Straße getragen. (Als Goldene Mösch bezeichnet man den Vogel, welcher im Anschluss auf dem Schießstand ausgeschossen wird. Durch das „herumtragen“ wollen die Schützen der Bevölkerung aufzeigen, dass das Schützenfest bevorsteht).

Gegen 13 Uhr begann das Ausschießen des Jungschützenkönigs und der Pagen – gefolgt vom Schießen der Altschützen, bevor der neue Regimentskönig ermittelt werden konnte.

Gemeldet haben sich gleich drei Anwärter auf die Königswürden: Detlef Mann (10te/Reserve), Gregor Jung (St. Matthäus) und Josef Detempli (Baccara). Nach einem kurzweiligen Duell war es so weit: Jupp schoss den Vogel ab und regiert mit seiner Gattin Ruth für die Session 2018719. Ihnen zur Seite steht der ehemalige Regimentskönig von 2015/16, Wolfram Möllenbeck als Adjutant.

 

Trotz des wunderbaren Wetters war das Regimentschießen mit vielen freundlichen und fröhlichen Menschen besucht, was dem Schützenchef Michael Haas sehr freute. Neben vielen Vorständen und Mitgliedern der Garather Vereine und Institutionen konnte Michael Haas auch von der Politik Ratsherr Jürgen Bohrmann, der erstmalig auf den Bürgerkönig spekulierte und Bezirksvertreter Peter Ries - der es seit bereits zehn Jahren versucht und nur  einen Schuss hätte früher an der Reihe sein müssen, um Bürgerkönig zu werden - begrüßen.

Hier nochmals die neuen Majestäten für 2018/19:

 

Regimentskönigspaar Josef "Jupp" und Ruth Detempli mit Adjutant Wolfram Möllenbeck (Baccara) - David Teus mit Königin Romina Morawietz - Pagenkönigin Melina Wolter (Amazonencorps) - Schülerkönigin Alina Jahn mit ihrem Prinzen Leon Bandelow (10te/Reserve) - Jungschützenkönigin Steffi Karrenberg mit ihrem Prinzen Marc Karrenberg Adjutantenpaar Monique Flesch und Nick Leven (Spielmannszug Blau-Weiß)

 

Allen ein tolles Königsjahr.

Bilder: © P. Ries

Weitere Bilder findet Ihr ind der Bildergallerie

02. Mai 

Vier Füße, groß bist mittelklein,

gingen lange Zeit allein.

Jetzt gehen bald auf Schritt und Tritt,

zwei winzig kleine Füße mit.

 

Liebe Laura, lieber Dustin,

die besten Glückwünsche zu Eurem Nachwuchs. Wir freuen uns sehr auf Mia Sofie, die bei der Geburt 50 cm groß und 2945 g schwer war und möchten Euch alles Liebe und Gute für Eure kleine Familie wünschen.

Die herzlichsten Wünsche von Euren

Schützenkameraden

Wer schießt den Vogel diesmal ab?

Das 50. Garather Schützen- und Volksfest und ein tolles Programm

von Peter Ries

 

Garath | 27. 04. 2018 | (pri). „Zukunft braucht Tradition und hat sie auch verdient“, so der einstige Präsident des Deutschen Bundestages Dr. Norbert Lammert in der Rede zum Bundesfest 2007 in Ahrweiler. Dies ist für den Garather Schützenverein lediglich ein Grund mehr auch dieses Jahr wieder unsere Tadition mit dem 50. Garather Schützen- und Volksfest aufrecht zu erhalten.

 

Den Anfang des 50. Garather Schützen- und Volksfest macht das Regiments- und Bürger-königsschießen am 5. Mai auf dem Schützenplatz Garath ab etwa 12. 00 Uhr.

 

An diesem Tag geht es um die Ermittlung des neuen Schützenkönigs und ab 16.00 Uhr findet das Bürgervogelschießen statt. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Wer allerdings dieses Jahr auf den Königsvogel geht, und wer Bürgerkönig/in wird ist verständlicherweise zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Erwartet werden wieder viele Gäste aus den Vereinen und Institutionen in Garath. Unter anderem haben sich auch wieder Abgeordnete der Landes- und Bundespolitik sowie Vertreter der Bezirkspolitik angesagt, um die neuen Majestäten für 2018/2019 Glück zu wünschen und persönlich zu gratullieren. 


Ein paar Tage später ist es dann wieder soweit

 

Der Garather Schützenverein 1967 e. V. lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum 50. Schützen- und Volksfest vom 11.  - 15. Mai ein, ein paar schöne Stunden mitzufeiern.

 

Auch wenn es das 50. Ist, handelt es sich nicht um ein Jubiläum. Denn das feierte der „GSv“ ja bereits 2017 (zum 49. Garather Schützen- und Volksfest). Der Grund:. Das erste Schützen- und Volksfest wurde erst ein Jahr nach der Gründung des Vereins ausgerichtet. Der Verein also 51 Jahr alt, jedoch feiert er das 50. Schützen- und Volksfest – hoffentlich auch mit Ihnen.

 

Dieses Jahr hat sich der Vorstand des Garather Schützenvereins wieder voll ins Zeug gelegt, um den Garather Bürgerinnen und Bürger ein fassetenreiches Schützen- und Volksfest bieten zu können.

 

Am 11. Mai beginnt das Schützen- und Volksfest mit dem Frühlingsfest im Zelt und der Düsseldorfer Rock-Cover-Band „promt“ (Einlass 20.00 Uhr-Eintritt: 8 Euro Vorvk. 10 Euro Abendk.) „promt“ bezeichnet sich jedoch nicht als eine typische Top 40 Coverband, sondern sie wollen auf bei ihren Auftritten Spaß haben und das Publikum mit ihren Rock/Pop Live-Sounds mitreißen. Ihr Repertoire reicht von Amy MacDonald über Depeche Mode und The Monkees bis hin zu Udo Lindenberg und The Rolling Stones oder Nena und Bryan Adams & Mel C und weitere.

 

Zum Klompenball am 14. Mai (16.00 Uhr, Eintritt frei) erwarten wir die beliebte Sunshine-Dance-Band. Die Band gilt als eine der flexibelsten Partybands, die mit Welthits aus Pop-Rock, Oldies, bis hin zu aktuellen Chart-Hits ihr Publikum mit viel Gefühl und Herz, aber auch einer ordentlichen Portion Spaß bestens unterhalten – wahrlich ein musikalisches Feuerwerk der Unterhaltung. Aber „alle guten Dinge sind drei.

 

Ebenfalls dabei: „ALT SCHUSS“ – auch bekannt als „die Könige unter den Karnevalsbands“ und die „derzeit angesagteste Mundartgruppe aus der Landeshauptstadt“. Eines der bekanntesten  Stücke von ALT SCHUSS ist die Balade “Düsseldorf” Sie werden sich die Ehre geben, den Gästen einen unvergessenen Abend zu bescheren. ALT SCHUSS erlangte bereits über die Grenzen von Düsseldorf und NRW Kultstatus.

 

Und last but not least wird der allseits bekannte 38-jährige Sänger und Entertainer Simon aus Langenfeld mit seiner „Simon-Show“ für so manche Überraschung sorgen. Sein Repertoire besteht aus Show-Classics, Evergreens und Oldies von Elvis, Dean Martin, Sinatra, Neil Diamond und Rock n´Roll Goodies. „Schweißtreibende, ausdrucksstarke Kracher genauso wie Titel, die dem coolsten Zuschauer unter die Haut gehen“, kann man in seiner Biographie lesen. Simon singt grundsätzlich live. Er versteht und fühlt jeden gesungenen Satz. Vor allem versteht er sein Publikum. „Die Schlacht wird aber durch Entertainment gewonnen. Damit meine ich keine flache Comedy, sondern maßgeschneiderte Moderation und Situationskomik."

 

09. März 

Treffpunkt für den diesjährigen DRECK-WEG-TAG ist Samstag den 17.03.  um 10:00 Uhr auf dem Kirmesplatz.  Wir bitten ALLE Mitglieder daran teilzunehmen. Weiteres dazu am Treffpunkt.

 

17. März

Zum großen „Dreck-weg-Tag“ am 17. März 2018 wollten sich laut pro-düsseldorf mindestens 8.000 Menschen aufmachen, um unsere Stadt etwas sauber zu bekommen, – ob es am Ende auch so viele waren, steht noch nicht fest.

 

Eines ist jedoch sicher: In Garath trafen sich trotz des erneuten Wintereinbruchs mit Schneetreiben und klirrender Kälte, die wirklich hartgesottenen, um auf dem Garather Schützenplatz Handschuhe, Weste und Müllbeutel von der AWISTA entgegenzunehmen.

 

Die Garather Feuerwache rückte alleine schon mit 24 Kameradinnen und Kameraden aus den drei Abteilungen - Jugendfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr an. Auch Mitglieder des Garather Schützenvereins und des Heimatvereins „Garather Jonges“ trotzten der Kälte, um ihren Schützenplatz und die Umgebung von so manchem Müll zu befreien.

 

Bezirksvertreter Peter Ries mit seinem Fahrrad beim Dreck-weg-TagEbenso machte sich der Garather Bezirksvertreter Peter Ries mit seinem Fahrrad und eigenem Equipment – bestehend aus einem Laubbläser, Besen, Papierpicker und Schaufel auf, um die etwa 4500 qm. große „Bürgerwiese“ auf der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße von Unrat zu befreien.

 

„Ich bin da schon etwas im Vorteil bei der Reinigung des Areals, da ich die Wiese und das Buschwerk ja ohnehin im Sommer zweimal und im Winter einmal in der Woche reinige. Trotzdem hatte ich am Ende nach etwa drei Stunden einen großen Beutel mit Müll füllen können, weil das Buschwerk im Winter karger ist und man hier und da noch so einiges herausfischen kann“, so Ries, den man scherzhaft auch „der Pate aus Garath“ nennt. Er engagiert sich nämlich seit Anfang 2017 als ehrenamtlicher „Pate“ der Bürgerwiese und der sogenannten „Grünen Perle von Garath“.  

 

Am Ende der Aktion konnte der etwa 10 Kubikmeter große Container der AWISTA auf dem Schützenplatz zu zwei Dritteln mit Müll gefüllt werden. Gesammelt wurde jedoch nicht nur in Garath, sondern unter Auch Mitglieder des Garather Schützenvereins und des Heimatvereins „Garather Jonges“ trotzten der Kälte anderem auch in Gerresheim, Wersten und sogar im alten Hafenbecken wurde nach Müll getaucht. Im letzten Jahr sind bei der Reinigungsaktion insgesamt 22 Tonnen Müll zusammen gekommen.

 

Alle Garather und Hellerhofer, die sich am Dreck-weg-Tag 2018 beteiligt haben, zeigten einmal mehr, dass sie ihren Stadtteil lieben. Wünschenswert ist jedoch nach wie vor, dass jeder etwas zur Sauberkeit in ihrer Stadt beitragen kann – das ganze Jahr über.

25.Februar

15. Traditionelles Osterfeuer des Garather Schützenvereins

 

Das wärmende Feuer vertreibt die bösen Geister des Winters

 

Garath (pri).

Bereits zum 15. Mal findet das Osterfeuer in Garath statt - welches der Garather Schützenverein am 31. März auf dem Schützenplatz Frankfurter-Straße 261 mit den Bürgerinnen und Bürgern, Gästen aus Politik, Vereinen und Institutionen bei Eintritt der Dunkelheit entfachen wird. Auch dieses Jahr gibt es wieder viele Leckereien und natürlich auch Getränke für die kleinen und großen Gäste.

 

Für die Unterhaltung sorgen Live die „SUNshine Dance Band“, der Regiments Spielmannzug Blau-Weiß, der Garather Fanfahren Corps und natürlich auch die tanzenden Mädels vom Amazonen Corps. Es gibt Gulaschsuppe und Grillgut. Die Kinder können zwischen dem allseits beliebten Stockbrot am offenen Feuer, Zuckerwatte und Waffeln wählen und am Stand der Jugend gibt es so einiges zu entdecken.

 

Nach einer kurzen Andacht wird das Osterfeuer mit einigen Ehrengästen aus Politik, Vereinen und Institutionen entfacht. Im Anschluss geht es dann weiter, und die Besucher können das wärmende Osterfeuer nutzen und sich mit dem einen oder anderen Bierchen bei einem gemütlichen Plausch zuprosten und die bösen Geister des Winters vertreiben.


Zum Begehen des Osterfestes gehören die verschiedensten Osterbräuche, die je nach Land und Region unterschiedlich sind. Wie bei vielen christlichen Festen haben auch die Osterbräuche Wurzeln in vorchristlichen Kulturen. Bei den Festbräuchen handelt es sich teils um Bräuche mit jahrhundertealter Tradition, teils um Bräuche, die erst in späterer Zeit aufgekommen sind.

Das Osterfeuer jedoch hat eine lange Tradition. Schon die Germanen haben zum Ende des Winters Frühlingsfeuer angezündet. Sie wollten damit böse Geister und den Winter vertreiben. Heute wissen wir: Der Winter geht von selbst, die bösen Geister müssen vertrieben werden.

14. Januar                                                                                                                                        Am 13. Januar 2018 fand die Generalversammlung des Garather Schützenverein 1967 e.V. in der Gaststätte „Garather Hof“ statt.    Nach der Begrüßung durch den 1.Chef Michael Haas gingen wir zur Tagesordnung über.                                                               Als die Tagesordnung soweit abgearbeitet war, standen nun die Neuwahlen an.                Gewählt wurden folgende Kameradinnen und Kameraden sowie bestätigt in ihren Ämtern,

2. Schriftführerin:  Yvonne Diehl

2. Platzmeister:       Kevin Roenz

Major:                     Olaf Burkhardt wurde  bestätigt

Zeugwart:                Klaus Stepputt

Kassenprüfer:          Uwe Kundt

Nach der Versammlung gab es noch eine schöne Tombola. Im anschließend daran wurde noch ein Rückblick übers Schützenjahr von Enno Horbach vorgeführt.


Neujahrsempfang mit Spendeübergabe

 

14.01.2018 (pri) Horst Schlotter, zweiter Schützenchef des Garather Schützenverein und Chef-Kassierer Gregor Jung übergaben an Maren Siegel, Leiterin der Freizeitstätte, Mitarbeiterin des Jugendamtes Lina Lee und Elisa Geu einen Scheck in Höhe von 1000 Euro für das Projekt "Garather Schultüte", das bei der Freizeitstätte angesiedelt ist.

 

Der Erlös (etwa 900 Euro) stammt u. a. aus den Einnahmen des 7. Adventskonzertes und wurde von der BIG dem Schützenverein auf 1000 Euro aufgestockt. „Die BIG und der Garather Schützenverein haben in den letzten Jahren mit den Adventskonzerten etwa 9000 Euro eingesammelt und das Geld für die Kinder- und Jugendarbeit in Garath-Hellerhof gespendet. In diesem Jahr sind wir froh, ein so tolles Projekt, wie die Garather Schultüte unterstützen zu können“, so Schlotter.                                                                                                                                                                                                                                                   Maren Siegel freute und bedankte sich für diese tolle Spende und erklärte: „Die Garather Schultüte ist ein Projekt, das dazu beitrage, den Start in die Grundschule für Garather Kinder und ihre Eltern positiv zu gestalten, wobei die Kinder individuell gefördert begleitet werden, um den Schulalltag besser meistern zu können“. Zudem gebe es eine verbindliche Betreuung außerhalb der Grundschule mit Mittagstisch und Hausaufgaben-Hilfe, die ein- bis zweimal wöchentlich durch pädagogisch geschultes Personal in den Räumen der Freizeitstätte Garath stattfinden.

Die Garather Schultüte ist kein Verein und sei zwar in der Freizeitstätte angesiedelt, jedoch handelt es sich um eine Abteilung des Jugendamtes. Es gebe wohl ein Budget, jedoch nicht so üppig. „Da können wir zusätzliches Geld immer gut gebrauchen. Zurzeit werden 16-20 Kinder betreut.

 

Bild © Peter Ries/Stadtteilportal (SGH)

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